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	<title>Reiseberichte von Nina | Cairns und Umgebung | Reiseblog Australien</title>
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		<title>Reiseberichte von Nina | Cairns und Umgebung | Reiseblog Australien</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte von Nina]]></category>
		<category><![CDATA[Airlie Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Whitsunday]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Hafen von Airlie Beach angekommen, sahen wir schon einige andere Leute, die auch eine Whitsunday Islands Tour machen wollten. Nachdem wir dann geklärt hatten, wer auf welchem Schiff mitfährt, fanden sich die relativ kleinen Gruppen dann einzeln zusammen. Unser  „Tourguide“ kam direkt auf uns zu und erklärte uns, dass gerade noch das Essen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Hafen von Airlie Beach angekommen, sahen wir schon einige andere Leute, die auch eine Whitsunday Islands Tour machen wollten. Nachdem wir dann geklärt hatten, wer auf welchem Schiff mitfährt, fanden sich die relativ kleinen Gruppen dann einzeln zusammen. Unser  „Tourguide“ kam direkt auf uns zu und erklärte uns, dass gerade noch das Essen und die Ausrüstung auf das Boot gebracht werden und wir dann auch bald auf’s Schiff dürfen.</p>
<p>Während wir uns also noch untereinander kennen lernten, kam schon der Aufruf zum „boarding“. Alle Schuhe ausziehen bitte, denn das braucht man auf dem Schiff nicht.</p>
<p>Als erstes wurden wir von der Crew begrüßt und bekamen leckere Snacks und  belegte Sandwiches. Daraufhin erfolgte eine Einführung, wie man sich auf dem Schiff zu verhalten hat und auf was man achten muss und für die, die einen oder mehrere Tauchgänge machen möchten, gab es auch hierfür eine Einführung.</p>
<p>Kurz darauf ging es aus dem Hafen auf’s offene Meer, vorbei an kleinen, bewaldeten Inseln.</p>
<p>Die Sonne schien und wir genossen das tolle Wetter oben auf dem Deck in Bikini und Badeshorts. Jetzt hatte man das richtige Urlaubsfeeling!</p>
<p>An unserem ersten Stopp konnte man schon direkt Schnorcheln und wer mochte auch Tauchen gehen. Am Anfang ist es etwas komisch, sich in die engen Wetsuites zu zwängen und man muss erst mal schauen, wo Vorne und Hinten ist, aber ist man einmal drin, ist es recht bequem. Nun geht es ab ins Wasser, Taucherbrille auf, Kopf nach unten und Augen auf.</p>
<p>Was wir hier zu sehen bekamen war der Wahnsinn, ganz viele bunte Fische in allen Größen und Formen sowie bunte Korallen in diversen Farben. Als wir wieder aus dem Wasser draußen waren, waren wir doch etwas k.o. und freuten uns über Kaffee und Tee mit Keksen, was schon zum Aufwärmen bereit stand.</p>
<p>Sind alle wieder an Board geht die Fahrt weiter zum ersten Ankerplatz für die Nacht. Nachdem wir uns geduscht und wieder fit gemacht hatten, blieb etwas Zeit zur freien Verfügung, bis es Abendessen gab. Frisch zubereitet und mit Liebe angerichtet wurde alles in Buffet-Form aufgebaut und man durfte es sich schmecken lassen. Nach dem Essen hatte man wieder etwas Zeit zum Quatschen, doch nach einem anstrengenden Tag im Wasser waren wir ziemlich fertig und schon recht früh im Bett. Geschlafen haben wir super, denn das sanfte Schaukeln der Wellen wiegte einen quasi in den Schlaf.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es früh raus, denn das Programm war prall gefüllt. Den ersten Schnorchel- /Tauchgang konnte man direkt in der Bucht machen, in der wir geankert hatten. Danach ging es weiter zum nächsten Spot wo wir schon gespannt waren, was man hier alles entdecken kann. Unter anderem konnten einige von uns Schildkröten sehen, die auch nicht direkt verschwanden sondern neugierig mit ihnen schwammen.</p>
<p>Nach einem so tollen Erlebnis ging es weiter zum Whitehaven Beach, dem bekanntesten Strand der Whitsunday Inseln. Wir fuhren weiter in eine Bucht, von wo aus wir mit dem Beiboot an Land gefahren wurden. Von dort aus brachte unser Guide uns durch den Regenwald zu den Aussichtspunkten, wo natürlich viele tolle Fotos entstanden. Dann ging es endlich runter an den Hauptstrand, wo wir es uns gemütlich machten und ins Wasser gingen. Nach der ersten Erkundung fanden wir uns wieder zusammen, worauf es zu einer Olympiade kam. Wir bauten Pyramiden aus Menschen und machten Schubkarren- und Flossen-Rennen. So verging die Zeit wie im Flug und es wurde bald schon wieder Zeit sich auf den Rückweg zu machen.</p>
<p>Wieder auf dem Schiff angekommen, wurde erst mal geduscht und sich fertig gemacht bevor es dann wieder üppiges Abendessen gab. Ein kleiner Tipp von unserem Guide war, am nächsten Morgen wenn man etwas früher wach sein sollte, doch Deck zu gehen und nach Schildkröten Ausschau zu halten, da diese Bucht bekannt dafür ist, dass dort viele Schildkröten leben und morgens zum Luft holen an die Wasseroberfläche kommen.</p>
<p>Nachdem wir am nächsten Morgen wirklich schon recht früh wach waren, sind wir auf’s Deck und haben tatsächlich einige Schildkröten zu Gesicht bekommen. Auch, wenn man teilweise nur ihre Köpfe sieht (den Panzer sieht man nur ab und zu), war es eine tolle Erfahrung, da es morgens noch sehr ruhig in der Bucht war und man sich fühlt wie am Ende der Welt.</p>
<p>Nach dem Frühstück verließen wir die Bucht wieder und fuhren weiter, diesmal mit dem Hintergedanken, dass die Tour heute Abend schon wieder zu Ende ist. Einen weiteren Stopp gab es, bei dem man zum letzten Mal die Möglichkeit zum Schnorcheln und Tauchen hatte. Ansonsten konnte man den Tag natürlich auch auf dem Schiff in der Sonne genießen. Mit einem Snack (Tortillas mit Käse überbacken und einer Tomatensauce) überbrückten wir die Zeit nach dem Schnorcheln/Tauchen bis zum Mittagessen, was auch heute natürlich wieder üppig ausfiel und frisch zubereitet wurde.</p>
<p>Gegen Nachmittag fuhren wir dann mit neuen Freunden, tollen Erinnerungen und vielen Eindrücken im Gepäck, wieder in den Hafen von Airlie Beach ein. Mit etwas Wehmut verabschiedeten wir uns von der Crew und unseren neu gewonnenen Freunden, aber nicht für lang, da für abends ein Tisch in einer Bar für uns alle reserviert war.</p>
<p>Unser Fazit:</p>
<p>Diese Tour darf bei einem Urlaub an der Ostküste Australiens definitiv nicht fehlen!</p>

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		<title>Reiseberichte von Nina | Cairns und Umgebung | Reiseblog Australien</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte von Nina]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>

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		<description><![CDATA[Besucht auf jeden Fall die kleinen Gassen in Melbourne, in denen man Boutiquen und Cafes findet, die zum Bummeln und Verweilen einladen. Falls jemand zu einer eher regnerischen Zeit in Melbourne sein sollte, bietet sich ein Cafe mit einem Buch und einer Tasse Kaffee oder heißer Schokolade an.
Wer auf Süßes steht, sollte unbedingt bei „Koko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besucht auf jeden Fall die kleinen Gassen in Melbourne, in denen man Boutiquen und Cafes findet, die zum Bummeln und Verweilen einladen. Falls jemand zu einer eher regnerischen Zeit in Melbourne sein sollte, bietet sich ein Cafe mit einem Buch und einer Tasse Kaffee oder heißer Schokolade an.</p>
<p>Wer auf Süßes steht, sollte unbedingt bei „Koko Black“ in einer der Melbourner Arkaden vorbei schauen und eine heiße Schokolade trinken oder sich eines der kleinen Prachtstücke aus Schokolade gönnen.</p>
<p>In der „Hosier Lane“ findet man an den Wänden, auch wenn es eigentlich verboten ist, viele Graffitis. Allerdings werden diese wirklich nur in dieser Straße geduldet und auch nur die wirklich interessanten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Ein Besuch der Queen Viktoria Markets ist eigentlich ein Muss, wenn man in Melbourne ist. Hier findet man alles was man sich vorstellen kann, von Gemüse und Obst über Fisch, Käse und Wurst bis hin zu T-shirts, Schuhen und Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Man sollte sich allerdings genug Zeit nehmen um in Ruhe über den Markt schlendern zu können.</p>
<h3>Eureka Tower</h3>
<p>Von dem Eureka Tower bzw. dem Skydeck 88 in Melbourne hat man einen spektakulären Blick über die Stadt und die umliegende Region.</p>
<p>Auf dem Boden des Skydeck 88 direkt vor den bis zum Boden reichenden Fenstern, findet man Hinweise und Erklärungen zu dem was man aus dem Fenster sehen kann. Das geht los bei der Formel Eins Rennstrecke bis hin zur Skyline von Melbourne. Am beeindruckensten ist es sicherlich bei der Abenddämmerung bzw. bei Nacht, wenn das Lichtermeer von Melbourne funkelt und die Stadt erst so richtig zur Geltung bringt.</p>
<p>„The Edge“ (eine Glaskonstruktion die aus dem Tower raus fährt, so dass man unter seinen Füßen die Stadt sieht) bietet Nervenkitzel pur. Hier sollte man allerdings beachten das Leute mit Höhenangst kaum Vergnügen an dem Tower und The Edge haben werden.</p>

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		<title>Reiseberichte von Nina | Cairns und Umgebung | Reiseblog Australien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte von Nina]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Kangaroo Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Kangaroo Island ist wirklich sehenswert, aber man sollte mindestens 2 Tage auf der Insel verbringen um sich alles in Ruhe anschauen zu können.
Am ersten Tag fuhren wir traumhafte Buchten an (z.B Peddington Bay) und besichtigten die Emu Ridge Eucalyptus Farm. Hier bekam man den ersten Eindruck von Kangaroo Island und realisierte, dass es nicht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kangaroo Island ist wirklich sehenswert, aber man sollte mindestens 2 Tage auf der Insel verbringen um sich alles in Ruhe anschauen zu können.</p>
<p>Am ersten Tag fuhren wir traumhafte Buchten an (z.B Peddington Bay) und besichtigten die Emu Ridge Eucalyptus Farm. Hier bekam man den ersten Eindruck von Kangaroo Island und realisierte, dass es nicht einfach nur irgendeine Insel ist. Wir wurden Zuschauer einer tollen Vogelshow mit Kookaburas, Eulen und Adlern, die nicht immer das machten, was man ihnen sagte. Wir bestaunten die Seelöwen an der Seal Bay, die es sich auf ihren Felsen und im Wasser gut gehen ließen und gingen auf Kuschelkurs mit Koalas und Känguruhs im Pandara Wild Park. Hier kam man den Tieren sehr nah und konnte sie streicheln und füttern. Für Erinnerungsfotos der perfekte Ort. Nachdem wir eine kleine Einführung bekommen hatten, durften wir selbstgemachten Käse und Joghurt der Island Pure Sheep Dairy verköstigen.</p>
<p>Am nächsten Tag fuhren wir zuerst die Honey Farm an, wo man alles von Honig-Eis bis hin zu Schürzen, Honiglöffeln und Honigshampoo bekommt. Danach ging es in die Kelly Hills Tropfsteinhöhle. Ich fand es sehr schön, aber es ist nicht jedermanns Sache.  Weiter ging es zu den  „Remarkable Rocks“ die eine atemberaubende Fotokulisse bilden. Die Geschichte dazu ist genauso beeindruckend, denn die Steine stammen eigentlich vom Südpol, von wo aus sie sich vor tausenden von Jahren losgelöst haben und mit dem gesamten australischen Kontinent dorthin bewegt haben, wo sie heute sind.</p>
<p>Der nächste Punkt den wir ansteuerten war der Admirals Arch, wo sich eine Vielzahl neuseeländischer Seelöwen tummeln und man über einen im Zick Zack verlaufenden Holzsteg zum viel fotografierten Felsbogen gelangt.</p>
<p>Die letzte Station auf dieser Tour war die Pelikan Fütterung, bei der man die Tiere aus nächster Nähe sah und realisierte, wie groß diese eigentlich sind!</p>
<p>Der Tour Guide war sehr nett und machte uns während der Fahrt immer mal wieder auf Tiere aufmerksam und war auch nicht um eine Vollbremsung verlegen um uns ein Echidna am Straßenrand zu zeigen. Auch als unser Bus defekt war, organisierte er innerhalb einer Stunde einen Neuen.</p>

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		<title>Reiseberichte von Nina | Cairns und Umgebung | Reiseblog Australien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte von Nina]]></category>
		<category><![CDATA[Great Ocean Walk]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Walk ist für Wanderfreunde einfach traumhaft. In einer kleinen Gruppe läuft man durch einsame Wälder an der Küste entlang und bekommt zwischendurch atemberaubende Ausblicke auf den Ozean geboten. Man hat wirklich das Gefühl als wäre man der erste Mensch der diesen Weg entlang geht. Mit etwas Glück kann man wilde Koalas und Wallabies beobachten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Walk ist für Wanderfreunde einfach traumhaft. In einer kleinen Gruppe läuft man durch einsame Wälder an der Küste entlang und bekommt zwischendurch atemberaubende Ausblicke auf den Ozean geboten. Man hat wirklich das Gefühl als wäre man der erste Mensch der diesen Weg entlang geht. Mit etwas Glück kann man wilde Koalas und Wallabies beobachten. Sehr zu empfehlen für diejenigen, die die Natur und die Ruhe genießen möchten.  Mit dabei ist ein Guide, der gerne alle Fragen beantwortet und immer etwas über die am Wegrand wachsenden Pflanzen zu erzählen weiß.</p>
<p>Die Tour gibt es für 3, 4 und 6 Tage. Man wird jeweils von der Station aus zu dem Punkt gefahren ab dem man startet und abends wieder zurück gefahren. Möchte man zwischen durch einen Tag aussetzen, ist dies natürlich auch möglich.</p>
<p>Wirklich eine Erfahrung, die man mitnehmen sollte. Nicht nur wenn man erfahrener Wanderer ist, auch wenn man einfach mal raus aus dem Stress und der Hektik des Alltages entfliehen möchte.</p>
<p>Natürlich können auch Touren speziell für eine Gruppe zusammen gestellt werden, wenn man unter sich sein möchte oder spezielle Interessen hat.</p>

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		<title>Reiseberichte von Nina | Cairns und Umgebung | Reiseblog Australien</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte von Nina]]></category>
		<category><![CDATA[Cairns]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr mal in Cairns oder der Umgebung seid, sind hier ein paar Tipps:
Outlet Center
In Cairns gibt es ein Outlet Center was wirklich super ist. Hier kann man tolle Schnäppchen machen, wenn man z.B. noch Badesachen oder ähnliches benötigt! Wir haben z.B. ein Polohemd für  2$ erstanden und das sah wirklich gut aus. Man benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr mal in Cairns oder der Umgebung seid, sind hier ein paar Tipps:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Outlet Center</span></strong></p>
<p>In Cairns gibt es ein Outlet Center was wirklich super ist. Hier kann man tolle Schnäppchen machen, wenn man z.B. noch Badesachen oder ähnliches benötigt! Wir haben z.B. ein Polohemd für  2$ erstanden und das sah wirklich gut aus. Man benötigt aber genug Zeit und Geld, denn bei so viel Auswahl schlägt man auch mal gerne über die Stränge.</p>
<p><strong>Tjapukai Cultural Center</strong></p>
<p>Hier kann man „lernen“, wie man einen Boomerang wirft oder welche Früchte die Aborigines früher und auch heute noch, wie zubereiten. Welche sind giftig und welche sind nur giftig, wenn man sie falsch zubereitet. Man bekommt einen Einblick in die Kultur der Ureinwohner und erfährt, was wir uns alles von ihnen abgeschaut haben.</p>
<p><strong>Paronella Park</strong></p>
<p>Ein Spanier auf Abwegen.  Paronella Park ist die Ruine eines  Schlosses mit Park, Picknick Area, Tennisplatz und vielem mehr. Neben den Mena Creek Wasserfällen baute Jose Paronella sein Traumschloss und lebte dort bis er  1948 starb.  Erst 1993 wurde der Park wieder entdeckt, inzwischen von einem Feuer zerstört und verwachsen, doch noch genauso schön wie vorher. Und ist inzwischen wieder für Besucher freigegeben.</p>
<p>Ein lohnenswerter Abstecher wie ich finde!</p>
<p><strong>Restaurant „Angsana“ in Palm Cove</strong></p>
<p>Vielleicht nicht das günstigste Restaurant, aber definitiv ein sehr gutes mit freundlichem Servicepersonal. Der Apple Crumble zum Nachtisch ist eine kleine Sünde wert <img src='http://australien-australien.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>

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